Geschaeftleitung Wunschhaus

Die Geschäftsleitung: Murat Özcelik (links) und Thomas Andre (rechts)

Wir stehen für bodenständige Ästhetik und überlegenes Handwerk

Wunschhaus Geschäftsführer Dr. Murat Özcelik und Prokurist Ing. Thomas Andre im Gespräch über die Philosophie des Unternehmens sowie seine Stärken und Spezialitäten.

Hat Wunschhaus eine Philosophie, oder soll das nur gut klingen?

Özcelik: Wunschhaus hat ein Alleinstellungsmerkmal: Wir denken ganzheitlich. Denn ein System ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Für uns bedeutet das: Architektur und Baukunst aus einer Hand. Ob das nun eine Philosophie ist, oder ob Sie es lieber gelebten Erfolg nennen – der Ansatz hat sich bewährt.

Architektur und Baukunst aus einer Hand – was soll das bedeuten?

Andre: Wir sehen uns als bodenständige Ästheten. Wunschhaus vereint die Vorteile eines Architektenateliers und einer Baufirma. Wer mit Wunschhaus baut, hat nur einen Ansprechpartner für Architektur, Interieur Design und Ausführung.

Özcelik: Denn wer direkt zu einem Baumeister geht, muss oft architektonisch zurückstecken. Da fehlt schlichtweg das kreative Element. Zudem werden von vielen Baufirmen Großbaustellen bevorzugt, wodurch ein Einfamilienhaus schon einmal vernachlässigt wird. Meistens können Baumeister auch nicht alle Bereiche abdecken und müssen ausschreiben. Es ist daher nie ein eingespieltes Team am Werk.

Andre: Bauherren, die großen Wert auf Design legen, gehen daher meistens direkt zum Architekten. Doch der muss oft erst eine Baufirma suchen. Billig ist also nicht immer gut.

Was macht Wunschhaus hier anders?

Özcelik: Bei uns kommt alles aus einer Hand. Dadurch sind alle Schnittstellen zwischen Architekten, Planern und den rund 20 ausführenden Firmen optimiert – das ermöglicht maximale Sicherheit für die Bauherren und erlaubt uns, Kostensicherheit und Termintreue zu garantieren.

Andre: Das ist die Grundlage unserer Arbeit. Wir garantieren zudem eine maximale Netto-Bauzeit von zehn Monaten. Damit verbinden wir Design mit Sicherheit – also die Vorteile eines Architekten und eines Baumeisters.

Was spricht architektonisch für Wunschhaus? Haben Sie hier auch ein Alleinstellungsmerkmal?

Özcelik: Da stöbern Sie am besten in unseren Projekten. Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Andre: Die Palette ist sehr breit und jede Immobilie sehr individuell. Mein persönliches Motto ist: Das Beste oder gar nichts. Wunschhaus lebt das seit mehr als 500 fertig gestellten Häusern. Wir arbeiten nur mit bewährten Partnern zusammen, und höchste Qualität ist für uns selbstverständlich. Unsere Detaillösungen und die hochwertige Umsetzung tragen dazu bei, dass unsere Bauherren mittel- und langfristig beträchtliche Summen an Geld sparen können.

Die moderne Architektur wird zunehmend von Beton dominiert, Wunschhaus hingegen verlässt sich immer noch sehr stark auf Ziegel. Wieso?

Özcelik: Das Wohnraumklima ist bei Ziegel im sogenannten Behaglichkeitsfeld ganz natürlich. Das ist jener Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbereich, in dem sich Menschen am wohlsten fühlen. Also der Bereich, in dem sie sich zuhause fühlen.

Ziegel hat in Österreich ja auch eine lange Geschichte …

Andre: … ja, kulturhistorisch ist der Ziegel der österreichische Baustoff schlechthin. Aber der Ziegel ist auch ein Innovationsbaustoff, der dank unseres Partners Wienerberger kontinuierlich weiterentwickelt wird. Das sieht man unter anderem an den neuen Wi Ziegel-Produkten.

Özcelik: Es wird immer klarer, ein Haus ohne Ziegel ist kein Zuhause (lacht).

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